1983 Standumbau auf 8 Bahnen.

 

 

 

1984 nahm der Verein zur Freude aller Mitglieder am großen Oktoberfest-Trachtenumzug teil.

 

 

 

Unter dem Schützenmeister Hans Schmid, einem großen Idealisten, wurde 1986 das sogenannte  “Hosenschießen“ eingeführt, das bis 2002 alljährlich beim Ernsgadener Laurenzimarkt durchgeführt wurde und leider auf Grund von Änderungen im Waffengesetz 2003 nicht weiter ausgetragen werden konnte.

Ursprünglich fand dieses Schießen schon um 1720 auf eine kurfürstliche Anordnung hin statt. Diese Übung war ein Zielschießen bei dem als Preis jeweils eine lederne, vom Landesfürsten gestiftete Hose ausgesetzt war.

 

Über die Ernsgadener Schützen sagt die Chronik:

„unt sie schüssent kräftig drein und haben manche Hose gebrungen.“

Es sei erwähnt das die erste Armbrust für dieses Schießen von dem Ortspfarrer H. Stefan Schulz, und die erste Lederhose von H. Josef Schmid dem Verein gestiftet wurde.

                                  Die Gewinner des letzten Hosenschießens 2002.

 

 1990 feierte der Schützenverein Eichenlaub Ernsgaden sein 90jähriges Gründungsfest, verbunden mit dem Sektionsschießen.

 

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