Nach dem 2. Weltkrieg ruhte die Vereinsarbeit völlig, da durch die Besatzungsmacht jeder Umgang mit Waffen verboten war. Erst am 01.10.1956 machte Herr Clemens Häusler den Vorschlag, den alten Schützenverein, der 1900 gegründet worden war, wieder ins Leben zu rufen. Als Schießlokal wurde das Kaffee Oblinger genutzt, Albert Oblinger wurde beauftragt, ein Luftgewehr zum Preis von DM 80,- zu besorgen. H. Anton Schwer sen. stiftete dem Verein ein Schießbudengewehr um die nächsten Übungsschießen abhalten zu können, aber bereits im März 1957 ergab sich die Notwendigkeit das Vereinslokal zu wechseln.

Es wurden mehrere Lokale besichtigt und als geeignet wurde die Gastwirtschaft Schleibinger erwählt, da sich der Wirt bereit erklärte dem Schützenverein ein Sommerschießhaus zu erstellen.

 

In der Generalversammlung 1958 wurde beschlossen im kommenden Jahr eine Vereinsfahne zu erwerben und eine Fahnenweihe abzuhalten.

Das Vereinsprotokoll sagt hierzu:

Zwecks Finanzierung der Fahnenweihe wurde eine Sammelliste für Spenden zum Ankauf einer Fahne vorgelegt. Die Anwesenden 25 Mitglieder spendeten einen Betrag von 735 DM. Durch Vorstand Häusler wurde bei der nächsten Ausschußsitzung nach längerer Aussprache eine Fahne zum Preis von 1200 DM (Handarbeit) bestellt. Die Fahnenweihe wurde am 29.Juni 1959 durchgeführt.

 

 

 

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